
Seit 2003 mischt sie mit ihrem sanften Sound die Musikbranche auf. Die Herzen der Fans hat die junge Georgierin im Sturm erobert, genauso wie die Charts. Ihre zwei Alben "Call Off the Search" und "Piece by Piece" verkauften sich millionenfach in Europa und in den USA. Eigentlich wollte sie Politikerin werden und die Welt retten, doch dann fand sich Katie Melua innerhalb kürzester Zeit auf der Bühne ausverkaufter Konzerthallen wieder. Die 22-jährige Wahl-Britin, die mit acht Jahren mit ihrer Familie von Georgien nach Belfast und später nach London zog, verschmilzt Pop, Jazz, Folk und Blues zu einer einzigartigen poetischen Mischung. Ambition und Emotion sind bei ihr kein Widerspruch. Schon mit siebzehn Jahren hatte Katie sich zuhause ein kleines Tonstudio eingerichtet und schrieb erste eigene Songs. 2003 stieg ihre erste Single "The Closest Thing to Crazy" auf Rang zehn der britischen Charts ein. Im gleichen Jahr erschien ihr Debüt-Album "Call Off the Search" – und landet sofort auf Platz eins der Albumcharts. Von der Insel aus eroberte Melua mit ihren anmutigen Melodien im Handumdrehen ganz Europa und bald auch die USA. Ihr Debüt wurde in Deutschland zweifach und in Großbritannien mit 1,8 Millionen verkauften CDs sechsfach mit Platin ausgezeichnet. Mit ihrem zweiten Album "Piece by Piece", das im Herbst 2005 in Deutschland erschien, konnte sie direkt an ihren Senkrechtstart anknüpfen: wieder auf Anhieb Platz eins der Charts. Ihre Lieder sind geprägt von großer atmosphärischer Dichte, von sanften Streichern und unaufdringlichen Gitarrensounds. Und natürlich von ihrer einschmeichelnden Stimme, der immer wieder feinste emotionale Nuancen gelingen. Die junge Ausnahmekünstlerin, die georgisch, russisch, englisch und einige irische Dialekte beherrscht, ist auch musikalisch in vielen Genres zuhause. "On the road" schreibt sie ihre Lieder gerne, weshalb ihre Texte – ähnlich wie ihre Musik – voller Anspielungen und Eindrücke sind.
Kategorie: Pop International Solo
Laudator: Yvonne Catterfeld